
Dupa ce acostam in satul Letea, vom merge cu caruta(7km), pana la padurea Letea, cea mai nordica padure subtropicala din Europa. Cautam sa vedem caii salbatici, stejarii crescuti pe nisip sarat si alte atractii ale locului, sa ne plimbam prin nisipul fin.
Ne intoarcem apoi in sat, unde putem servi masa de pranz (optionala) la o gospodarie locala, autentica, unde gazdele gatesc simplu si traditional.
Dupa pranz, ne intoarcem la barca si pornim spre Plaja Sulina.
Dupa cateva ore la plaja, ne intoarcem la locul de pornire al excursiei, in Mahmudia.
Folosim barci deschise, dotate cu banchete si perne pentru confort ridicat, ce ofera o foarte buna stabilitate si siguranta, si ghizi experimentati, dornici sa va impartaseasca toate secretele Deltei.
Fiecare persoana din barca va primi o vesta de salvare. Viteza noastra de deplasare este mica / medie pentru a va permite sa descoperiti frumusetea Deltei Dunarii. Oprim in toate punctele de interes pentru admirarea si fotografierea naturii.
Unsere Ausfluege haben einen Festpreis, keine versteckten Kosten.
Preturile includ:
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Va asteptam sa pornim impreuna in aceasta aventura, sa va aratam fata frumoasa, fascinanta si misterioasa a Deltei Dunarii!
Der Letea-Wald ist der noerdlichste subtropische Wald Europas, gebildet auf dem sandigen Letea-Grind aus Waldstreifen (Hasmacuri), die sich zwischen den Sandduenen entwickelt haben. Beim Durchqueren des Waldes erlebt man einen erstaunlichen Landschaftswechsel, von subtropischem Wald zu Wueste in nur 200-300 Metern. Im Letea-Wald gibt es 500 Pflanzenarten und ueber 3000 Tierarten, von denen mehr als 2000 Insekten sind, das heisst ueber 70% der Tierarten im Biosphaerenreservat Donaudelta (RBDD). Der Letea-Grind wird von Fachleuten als eine der interessantesten natuerlichen Umgebungen Rumaeniens angesehen.
Die Vegetation besteht aus der Stieleiche (Quercus robur), der Flaumeiche (Quercus pedunculiflora), der Weiss-Pappel (Populus alba), der Schwarz-Pappel (Populus nigra), der Schmalblatt-Esche (Fraxinus angustifolia), der Sumpf-Esche (Fraxinus pallisiae), dem Wildbirnbaum (Pyrus pyraster), der Silberlinde (Tilia tomentosa), der Ulme (Ulmus foliacea) und sehr selten der Schwarzerle (Alnus glutinosa), ergaenzt durch ein reiches Unterholz (Crataegus monogyna, Ligustrum vulgare, Evonymus europaeus, Cornus mas, Cornus sanguinea, Rhamnus frangula, Rhamnus cathartica, Viburnum opulus, Berberis vulgaris u.a.). Daneben gibt es auch die Kletterpflanzen, die diese Orte beruehmt gemacht haben: Periploca graeca, Hedera helix, Vitis silvestris, Humulus lupulus, Clematis vitalba. Im Pflanzenteppich finden sich auch andere seltene Arten: die Sandwinde (Convolvulus persicus), die Sandlichtblume (Merendera sobolifera) und das Meertraeubchen (Ephedra dystachia). Die Voegel sind vertreten durch den Seeadler (Haliaeetus albicilla), den Rotfussfalken (Falco vespertinus), den Wiedehopf (Upupa epops), die Blauracke (Coracias garrulus), den Bienenfresser (Merops apiaster) usw. Einige herpetologische Raritaeten gehoeren zu dieser Fauna: die Steppeneidechse (Eremias arguta) und die Steppenotter (Vipera ursinii renardi). Neben all dem sind die Wildpferde die wichtigsten. Mehrere hundert Wildpferde leben im Letea-Wald und auf den umliegenden Wiesen. Es gibt nichts Spektakulaereres als eine Herde wilder Pferde, die im Galopp ueber die Sandduenen zieht. 1930 wurde ein Teil des Letea-Waldes unter Schutz gestellt, und 1938 wurde er zum Naturreservat erklaert.
Ein aussergewoehnlicher Ort mit jahrhundertealten Baeumen, Lianen, Sandduenen und Wildpferden. Der Sand ist nicht wie der uebliche Sand an den Straenden Rumaeniens, sondern ein feiner, warmer, salziger Sand, ohne Steine oder Muschelstücke.
Ein Ort, an dem man die Zivilisation vergisst und sich in der Stille der Natur verlieren moechte.
Die Architektur des Dorfes bewahrt die lokale traditionelle Bauweise. Die Haeuser haben blauen Putz und Zaune in der gleichen Farbe, die Daecher der Haeuser sind aus Schilf gefertigt. Das Dorf scheint aus der Zeit gefallen.
Wohin man auch geht im Dorf, man fuehlt sich wie am Strand. Der extrem feine Sand, den wir sowohl auf den Strassen des Dorfes als auch auf den Duenen des Letea-Waldes sehen, stammt von Meeresmuscheln. Hoechstwahrscheinlich wird er durch die starken Winterwinde aus den Duenen des Waldes in den Ort getragen.
In Letea leben nur noch sehr wenige Menschen, deren Zahl von den Wildpferden uebertroffen wird, die den Ort beleben und Touristen in die Gegend locken. Im Dorf servieren wir das Mittagessen (optional) bei einem einheimischen, authentischen Haushalt, wo die Gastgeber einfache traditionelle Fischgerichte zubereiten.

Der Strand von Sulina ist ein ruhiger Strand mit sehr feinem Sand. Der Einstieg ins Wasser ist sanft, ohne Steine oder Muscheln. Es ist ein idealer Strand fuer Familien mit kleinen Kindern oder fuer diejenigen, die nicht schwimmen koennen, da das Wasser sehr flach ist.
Der Leuchtturm des Observatoriums wurde 1841 in Betrieb genommen, ist aber derzeit nicht nutzbar. Er befindet sich am linken Donauufer und ist durch einen Steindamm mit dem Festland verbunden. Auf diesem Damm sind noch die Inschriften derer erhalten, die am Bau teilgenommen haben. Hier wurden Dreharbeiten fuer den Film "Toate panzele sus" durchgefuehrt.
Die griechische Kirche St. Nikolaus befindet sich in einer der Strassen nahe dem Sulina-Kanal und stammt aus dem Jahr 1866.
Der Wasserturm ist auch heute noch in gutem Betriebszustand, das genaue Baujahr ist nicht bekannt. Interessant ist, dass die Einheimischen berichten, dass die Deutschen waehrend des Zweiten Weltkriegs den Turm sprengen wollten, aber es nur schafften, den oberen Teil zu beschaedigen.
Die Stadt liegt in der Naehe des Zusammenflusses des Sulina-Arms mit dem Schwarzen Meer, auf einem schmalen sandigen Fluss-Meeres-Ruecken, der der Muendung der Donau in das Schwarze Meer entspricht.
Die Ausdehnung des Standortgebiets der Ortschaft betraegt etwa 3 km, nur in Laengsrichtung, in Fliessrichtung der Donau, und die maximale Breite betraegt 500 m. Die alten Ablagerungen des Untergrunds werden durch die palaeozoisch-mesozoischen dargestellt, deren Maechtigkeit etwa 85 m betraegt, verglichen mit etwa 45 m in der Bildungszone des Deltas. Granulometrisch werden die Sandablagerungen zur Oberflaeche hin immer feiner, was beweist, dass die Schwemmkraft des Flusses im Laufe der Jahre abgenommen hat.
Im Gegensatz zum Rest des Donaudeltas bestehen die Umgebungen der Stadt aus sandigen und salzigen Boeden, teilweise feucht, von Kanaelen durchzogen. In trockenen und salzigen Gebieten ist die Vegetation duenentypisch, wie die Tamariske (Tamarix ramosissima). In sumpfigen Gebieten ueberwiegen Schilf (Gattung Phragmites), Rohrkolben (Gattung Typha), Wasserminze (Mentha aquatica), Wasserschierling (Cicuta virosa), Wassernuss (Trapa natans) und seltener die weisse Seerose (Nymphaea alba). Das Aussengebiet der Ortschaft zeichnet sich durch das Fehlen grosser Baeume aus; es gibt nur eine einzige Gruppe von Akazien (Robini pseudacacia), die am Eingang der Stadt gepflanzt wurden. Ansonsten findet man in der Stadt Trauerweiden (Salix babylonica), Pappeln, Eschen (Fraxinus excelsior) und Kirschpflaumen (Prunus cerasifera), wobei klassische Obstbaeume seltener sind.

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Turul va dezvalui frumusetea Deltei, unica in lume, gazduind 300 de specii de pasari, precum si 45 de specii de peste de apa dulce în numeroasele lacuri si mlastini.
DetailsPadurea Caraorman este una din cele mai nordice paduri subtropicale din Europa. Veti vedea dune de nisip, stejari, arini frasini si liane agatate printre ramuri ce formeaza un hatis greu de strabatut.
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